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Neue Studie: 80 Prozent der Marketer sehen KI als Top-Thema – AI Search springt auf Platz 2

Autorenbild: Stefan Bach
Stefan Bach
12. Apr.
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 4. Juni

Neue Studie: 80 Prozent der Marketer sehen KI als Top-Thema – AI Search springt auf Platz 2

TL;DR: Die aktuelle marketing-BÖRSE-Umfrage (2.600 Befragte, in Kooperation mit Horizont, DMEXCO und BVDW) zeigt: KI im Marketing ist Thema Nr. 1 bei 80,4 Prozent der Marketer. AI Search springt von Platz 5 auf Platz 2. Klassisches Content Marketing verliert stark an Relevanz. LinkedIn setzt sich an die Spitze der genutzten Kanäle. Für den Mittelstand heißt das: Wer noch keine KI-Strategie hat, fällt messbar zurück.


Die Zahlen sind eindeutig: KI im Marketing belegt Platz 1 der relevantesten Themen – und zwar nicht knapp, sondern mit großem Abstand. Was vor zwei Jahren noch als Trendthema galt, ist heute Marketingrealität. Besonders bemerkenswert ist der Aufstieg von AI Search: Von Platz 5 in 2025 auf Platz 2 in 2026. Das bedeutet: Die Branche hat erkannt, dass KI-gestützte Suche kein Randphänomen ist, sondern den nächsten großen Wandel in der Kundenakquise einleitet.


Was an Relevanz verliert – und warum


Klassisches Content Marketing sinkt deutlich in der Relevanz. Das klingt paradox, ist es aber nicht: Inhalte werden nicht weniger wichtig – aber sie werden nicht mehr nur für Menschen erstellt, sondern zunehmend auch für KI-Systeme. Der Wandel von Content Marketing zu GEO-optimiertem Content ist in vollem Gange. Gleichzeitig gilt für weniger als ein Drittel der Befragten von Menschen produzierte und authentische Inhalte noch als relevant – eine beunruhigende Zahl, die zeigt, wie schnell sich Qualitätsmaßstäbe verschieben.


Drei Konsequenzen für den Mittelstand


Erstens: AI Search ernst nehmen. Der Sprung auf Platz 2 ist ein Warnsignal für jeden Mittelständler, der GEO noch nicht auf dem Radar hat. Wenn 80 Prozent der Marketer KI als relevant einstufen, wird der Wettbewerb um KI-Sichtbarkeit in den nächsten 12 Monaten deutlich intensiver. Zweitens: Content-Strategie anpassen. Nicht weniger Content, sondern anderen Content. Statistiken statt Floskeln, Expertenwissen statt Allgemeinplätze, strukturierte Daten statt nur Fließtext. Drittens: LinkedIn priorisieren. Die Plattform setzt sich laut Studie an die Spitze der meistgenutzten Marketing-Kanäle. Für B2B-Mittelständler war LinkedIn schon immer der wichtigste Kanal – jetzt wird es offiziell.


80 Prozent der Marketer sehen KI als relevant. Wie viel Prozent Ihres Marketing-Budgets fließen in KI-gestützte Maßnahmen? WILDBACH Digital hilft Mittelständlern, die Antwort auf diese Frage zu finden – und umzusetzen. Telefon: +49 521 80 06 98 32.



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Quellen

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