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KI-Readiness-Selbsttest: 10 Fragen zeigen, wo Ihr Marketing steht

Autorenbild: Stefan Bach
Stefan Bach
12. Apr.
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 15. Mai

KI-Readiness-Selbsttest: 10 Fragen zeigen, wo Ihr Marketing steht

TL;DR: Die meisten Mittelständler überschätzen oder unterschätzen ihre KI-Readiness. Dieser Selbsttest zeigt in 5 Minuten, wo Sie stehen: von Stufe 1 (Beobachter) bis Stufe 5 (KI-nativ). Kein Marketing-Buzzword-Bingo, sondern 10 konkrete Fragen zu Tools, Prozessen, Daten, Kompetenz und Strategie. Mit konkretem nächstem Schritt für jede Stufe.


Wenn Sie einen Geschäftsführer fragen, wie weit sein Unternehmen bei KI ist, bekommen Sie meist eine von zwei Antworten: „Wir nutzen ChatGPT“ oder „Wir sind noch nicht so weit.“ Beide Antworten sagen nichts aus. KI-Readiness hat fünf Dimensionen: Tool-Infrastruktur, Prozessintegration, Datenqualität, Team-Kompetenz und strategische Verankerung. Die folgenden 10 Fragen decken alle fünf ab.


Die 10 Fragen – ehrlich beantworten


Frage 1: Haben mindestens 50 Prozent Ihrer Marketing-Mitarbeiter einen bezahlten KI-Account (ChatGPT Plus, Claude Pro oder vergleichbar)? Frage 2: Gibt es dokumentierte Workflows, in denen KI-Tools fest integriert sind (zum Beispiel: Blog-Artikel erstellen, Wettbewerbsanalyse, Reporting)? Frage 3: Nutzen Sie strukturierte Prompts oder Prompt-Templates statt Ad-hoc-Anfragen? Frage 4: Ist Ihr CRM-System aktuell und sauber gepflegt (weniger als 10 Prozent Duplikate, vollständige Datensätze)? Frage 5: Haben Sie Google Analytics, Google Search Console und eine SEO-Plattform eingerichtet und nutzen Sie diese monatlich?


Frage 6: Haben Sie geprüft, ob ChatGPT und Perplexity Ihr Unternehmen erwähnen? Frage 7: Gibt es eine dokumentierte KI-Governance-Richtlinie (wer darf welche Tools nutzen, welche Daten dürfen eingegeben werden)? Frage 8: Hat Ihr Team in den letzten 12 Monaten eine KI-Schulung absolviert (intern oder extern)? Frage 9: Nutzen Sie Automatisierungs-Tools wie Make.com oder Zapier für Marketing-Workflows? Frage 10: Gibt es eine dokumentierte KI-Marketing-Strategie mit konkreten Zielen und KPIs?


Auswertung: Die fünf Reifegrade


0-2 Ja-Antworten – Stufe 1: Beobachter. Sie wissen, dass KI wichtig ist, aber haben noch nicht systematisch angefangen. Nächster Schritt: Starten Sie mit einem KI-Marketing-Audit, um Ihren Ist-Stand und die Quick Wins zu identifizieren.


3-4 Ja-Antworten – Stufe 2: Experimentierer. Sie haben erste KI-Erfahrungen, aber es fehlt an Systematik und Strategie. Nächster Schritt: Dokumentieren Sie Ihre Workflows, investieren Sie in Prompt-Bibliotheken und starten Sie mit strukturierter GEO-Optimierung.


5-6 Ja-Antworten – Stufe 3: Anwender. KI ist Teil Ihres Alltags, aber noch nicht strategisch verankert. Nächster Schritt: Entwickeln Sie eine KI-Marketing-Strategie mit klaren KPIs, und integrieren Sie Automation-Tools in Ihre Kernprozesse.


7-8 Ja-Antworten – Stufe 4: Fortgeschritten. Sie haben eine funktionierende KI-Infrastruktur und erste strategische Ansätze. Nächster Schritt: Fokussieren Sie sich auf KI-Sichtbarkeit (GEO) und skalieren Sie Ihre Automation-Workflows.


9-10 Ja-Antworten – Stufe 5: KI-nativ. Ihr Marketing ist durchgängig KI-gestützt, strategisch gesteuert und compliance-konform. Sie sind der Benchmark, an dem sich andere messen. Nächster Schritt: Thought Leadership ausbauen und KI-Kompetenz als Wettbewerbsvorteil positionieren.


Sie möchten wissen, wo Sie stehen – und wie Sie auf die nächste Stufe kommen? WILDBACH Digital führt professionelle KI-Readiness-Assessments durch: 5-Tage-Audit mit konkretem Maßnahmenplan. Telefon: +49 521 80 06 98 32.


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