top of page

Wird Ihr Unternehmen von ChatGPT empfohlen? So prüfen Sie Ihre KI-Sichtbarkeit

  • Autorenbild: Stefan Bach
    Stefan Bach
  • 1. März
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen

Wird Ihr Unternehmen von ChatGPT empfohlen? So prüfen Sie Ihre KI-Sichtbarkeit

Immer mehr B2B-Entscheider nutzen ChatGPT und Perplexity, um Dienstleister zu finden. Die entscheidende Frage für den Mittelstand: Taucht Ihr Unternehmen in den Antworten auf?


Wer heute einen Maschinenbauer in OWL sucht, einen IT-Dienstleister in Südwestfalen oder eine Agentur für B2B-Marketing, der googelt nicht mehr nur – er fragt ChatGPT. Und ChatGPT antwortet. Allerdings erwähnt es pro Antwort nur zwei bis sieben Quellen. Wer nicht dabei ist, existiert für diesen wachsenden Suchkanal schlicht nicht.


Das lässt sich leicht überprüfen. Öffnen Sie ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini und stellen Sie die Fragen, die Ihre potenziellen Kunden stellen würden: 'Welcher Anbieter für [Ihr Produkt] ist in Deutschland führend?' oder 'Wer bietet [Ihre Dienstleistung] im Raum Bielefeld an?' Notieren Sie, wer erwähnt wird. In neun von zehn Fällen erleben Mittelständler dabei einen Aha-Moment – trotz starker Marktposition und guter Google-Rankings sind sie in KI-Antworten unsichtbar.


Das liegt daran, dass KI-Suchsysteme grundlegend anders funktionieren als Google. Sie lesen nicht nur Websites, sondern bauen ein Wissensnetz aus Entitäten – Unternehmen, Personen, Produkte – und deren Beziehungen zueinander auf. Wer in diesem Netz nicht als eigenständige, vertrauenswürdige Entität erkannt wird, wird nicht empfohlen. Gartner prognostiziert bis Ende 2026 einen Rückgang des klassischen Suchmaschinen-Traffics um 25 Prozent. Die Princeton-Universität hat in einer Studie mit 10.000 Suchanfragen gezeigt, dass nur 4,5 Prozent der von KI empfohlenen Websites mit den klassischen Google-Top-10 übereinstimmen. Ihr gutes Google-Ranking schützt Sie also nicht.


Was sich sofort ändern lässt


Die Disziplin, die diese Lücke schließt, heißt GEO – Generative Engine Optimization. Der wichtigste Hebel sind strukturierte Daten: Schema-Markup auf Ihrer Website hilft KI-Systemen, Ihr Unternehmen als Entität zu erkennen. Ebenso entscheidend ist Konsistenz: Wenn Ihr Firmenname auf Google Business, LinkedIn und Ihrer Website unterschiedlich geschrieben ist, schwächt das die Erkennung. Und Ihre Inhalte müssen anders geschrieben sein als für klassisches SEO – mit direkten Antworten in den ersten 50 Wörtern, konkreten Zahlen und regelmäßigen Updates. Content, der innerhalb von 30 Tagen aktualisiert wurde, wird laut aktueller Forschung 3,2-mal häufiger von KI zitiert.


Für B2B-Mittelständler ist das eine gute Nachricht: Der Markt ist jung, die meisten Wettbewerber haben noch nicht reagiert, und die Maßnahmen sind überschaubar. Ein professionelles GEO-Audit zeigt in wenigen Tagen, wo Sie stehen und was zu tun ist. WILDBACH Digital bietet solche Audits speziell für den Mittelstand an. Rufen Sie an: +49 521 80 06 98 32.

Kommentare


bottom of page